
Nina Lejeune
M.Sc. Psychologin &
psychologische Psychotherapeutin
Veränderung
kann nur aus uns selber kommen.
Gefühle sind zum Fühlen da.
Unsere Gefühle geben uns Hinweise auf die Erfüllung oder Nichterfüllung unserer Bedürfnisse. Sind unsere Bedürfnisse lange Zeit nicht erfüllt, können sich körperliche und psychische Symptome entwickeln.
Um etwas verändern zu können ist es wichtig, die eigenen (biografisch geprägten) Denkmuster, ungünstige Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster sowie Gefühlszustände erkennen zu lernen.
Multimodale Arbeitsweise
Mit einer multimodalen Arbeitsweise möchte ich Ihnen einen individuellen und auf Sie zugeschnittenen Therapieansatz ermöglichen. Dabei arbeite ich lösungs- und ressourcenorientiert mit der Haltung, dass Menschen über eigene Selbstorganisations- und Selbstheilungsfähigkeiten verfügen.
Mir ist wichtig, nicht ausschließlich Symptome isoliert zu betrachten, sondern auch die psychoneuroimmunologischen Wechselwirkungen zwischen Nervensystem, Immunsystem, Psyche und Körper in die Therapie zu integrieren.
Behandlungs- schwerpunkte
- Traumafolgestörungen
& komplexe PTBS - Paartherapie
- Stressmanagement
- Schmerzen
- Psychosomatische Beschwerden
z. B. Rückenschmerzen, Tinnitus, Magen-Darmprobleme - neuroimmunologische und Autoimmunerkrankungen
(z.B. ME/CFS; Long Covid) - Selbstwertprobleme
- Soldat*innen & Kriegs-traumatisierungen
Behandlungsansätze
In meiner Arbeit kombiniere ich verhaltenstherapeutische Verfahren (z. B. KVT, ACT, Schematherapie, EMDR) mit körper- und emotionsorientierten Methoden sowie Hypnose- und Entspannungsverfahren.
Je nach Anliegen, Auftrag und Zielsetzung kommen dabei unterschiedliche Methoden zum Einsatz, um neue Erfahrungsräume zu eröffnen, festgefahrene Muster zu verändern und Selbstwirksamkeitserleben im therapeutischen Prozess wieder zugänglicher zu machen.






